1822direkt Depot – Alle Konditionen im Überblick

1822direkt Depot: Vor- und Nachteile

  • Alle deutschen Börsenplätze

  • Mobile Trading mit 1822direkt-App möglich

  • Kein Ausgabeaufschlag auf ETFs

  • Gebührenfrei erst ab mind. 1 Order / Quartal

  • Mindestordergebühr 9,90 €

Das 1822direkt Depot bietet mit 38.000 Fonds eine der größten Auswahlen unter deutschen Online-Brokern. Dazu kommt, dass sämtliche verfügbaren Produkte an allen deutschen Börsenplätzen sowie jederzeit im außerbörslichen Handel gehandelt werden können.

⚠️ Hinweis: Allerdings ist das 1822direkt Depot in puncto Gebühren nicht gerade günstig.

Ausführliche Vor- und Nachteile sowie unseren Gesamteindruck vom Angebot des 1822direkt Depot finden Sie im folgenden Test.

1822direkt Depot: Vor- und Nachteile im Überblick

1822direkt depot screenshot

Vorteile:

Für Schnell-Leser: Das 1822direkt Depot muss sich im Online Broker Vergleich nicht vor der Konkurrenz verstecken. In einigen Aspekten versäumt es die 1822direkt Bank allerdings, die Spitzenposition einzunehmen und für bestimmte Bedürfnisse kann sich ein Blick auf die Konkurrenz durchaus lohnen.

Die größte Stärke des 1822direkt Depots ist das sehr vielfältige Trading-Angebot. Trader können Ihre Produkte an allen deutschen sowie allen wichtigen internationalen Börsenplätzen.

Außerdem stehen insgesamt 17 Direkthandelspartner zum außerbörslichen Handel zur Verfügung, darunter Commerzbank, Goldman Sachs und UBS Limited.

„Die Gebühren des 1822direkt Depot eignen sich eher nicht für Anleger, die nur wenige Orders pro Jahr platzieren möchten.“

Nachteile:

Bei den Gebühren kann das 1822direkt Depot leider nicht überzeugen. Die Depotführung ist nicht bedingungslos kostenfrei, sondern erst ab mindestens einer Order/Sparplanausführung pro Quartal.

Auch die Ordergebühren liegen häufig über dem Preisniveau anderer Online-Broker. Für vorsichtige Anleger, die nur 2 oder 3 Wertpapiereinkäufe pro Jahr tätigen möchten, könnte sich dann ein Blick auf die Konkurrenz lohnen.

💡 Aber