Der 44 Euro Sachbezug ist eine beliebte Möglichkeit, um Arbeitnehmern ein steuerfreies Gehaltsextra zukommen zu lassen. Doch was zählt alles zu den Sachbezügen?

Wir haben 4 beliebte Beispiele für den 44 Euro Sachbezug für Sie zusammengefasst, die auch nach der Gesetzesänderung 2020 noch Gültigkeit haben.

1. Prepaid Sachbezugskarte

Sachbezug Beispiel Mitarbeiter Kreditkarte

givve® ist einer der größten und beliebtesten Anbieter von Gutscheinkarten

Das beste Beispiel für den steuerfreien 44 Euro Sachbezug ist unseren Erfahrungen nach eine Mitarbeiter Kreditkarte.

Es handelt sich hierbei um eine Prepaid Kreditkarte, auf die der Arbeitgeber bequem 44 Euro pro Monat laden kann. Der Mitarbeiter kann die Karte deutschlandweit an allen MasterCard Akzeptanzstellen nutzen. So kann er das Guthaben auf der Karte frei nach seinen persönlichen Vorlieben nutzen, was im Alltag für eine hohe Zufriedenheit und positive Assoziation mit dem Arbeitgeber führt.

„Eine Sachbezugskarte ist die einfachste und beliebteste Möglichkeit, um seinen Mitarbeitern einen steuerfreien Sachbezug zu ermöglichen und sie so zu motivieren und ans Unternehmen zu binden.“

Empfehlung Sachbezugskarte 2020:

Arbeitgebern, die ihren Mitarbeitern den Sachbezug einfach und vollautomatisiert zuwenden möchten, können wir den Anbieter givve® empfehlen.

givve® ist einer der größten Anbieter für Mitarbeiter-Benefits in Deutschland und zurecht der Testsieger in unserem Vergleich.

givve® Sachbezugskarte: Vor- und Nachteile

  • Vollautomatisierte Verwaltung für Arbeitgeber
  • Top Erfahrungen von Mitarbeitern
  • Keine Mindestbestellmenge, ab einer Karte
  • Karte im Corporate Design
  • Mitarbeiterbindung & -motivation
  • Schnell, einfach & unkompliziert

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2. Essensgutscheine

givve® Lunch digitalisiert die Essensmarke

Ein weiteres beliebtes Beispiel zur Nutzung der 44 Euro Freigrenze ist der Essenszuschuss. Die Verpflegung als Sachbezug einzusetzen, ist für viele Unternehmen ein bewährtes Instrument zur Mitarbeitermotivation und Bindung.

Diese Form der Sachzuwendung ist in Deutschland vor allem als Essensmarke in Papierform bekannt.

„Essensgutscheine sind seit Jahrzehnten ein bewährtes Mittel, um Mitarbeiter im Alltag zu motivieren.“

Empfehlung im Bereich Essensgutscheine:

Wer im Jahr 2020 Essensgutscheine in seinem Unternehmen einführen möchte, sollte mit der Zeit gehen und eine digitale Version der guten alten Essensmarke anbieten.

Die Lösung:

Die givve® Lunch App digitalisiert den Essensgutschein und bietet viele Vorteile gegenüber der klassischen Essensmarke aus Papier:

givve® Lunch Essensgutscheine: Vor- und Nachteile

  • Digitale Essensmarke
  • Verpflegungszuschuss einfach umsetzen
  • In allen Restaurants, Supermärkten, Imbissen uvm. einsetzbar
  • Sehr einfache Verwaltung für Arbeitgeber
  • Steuer- & Rechtssicherheit
  • Von Mitarbeitern als moderner Arbeitgeber wahrgenommen werden

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3. Tankgutscheine

Tankgutscheine entlasten Vielfahrer und Pendler

Der Tankgutschein ist eines der am häufigsten eingesetzten Gehaltsextras. Für viele Arbeitnehmer ist das Auto nach wie vor das Fortbewegungsmittel Nummer eins. Durch die stetig steigenden Kosten rund ums Auto, ist ein steuerfreier Tankzuschuss eine sehr effektive Möglichkeit zur Mitarbeitermotivation.

Doch leider hat der klassische Tankgutschein auch Nachteile:

Er ist meist nur an eine Tankstelle bzw. Tankstellen-Kette gebunden und daher unflexibel. Auch umweltbewusste Mitarbeiter, die kein Auto haben oder gerne mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, kann man mit Tankgutscheinen nicht begeistern.

Hinzu kommt der hohe monatliche administrative Aufwand für den Arbeitgeber.

„Gutschein-Sachbezüge lassen sich flexibler über eine Sachbezugskarte umsetzen.“

Tipp für Arbeitgeber:

Um die Bedürfnisse aller Mitarbeiter zu befriedigen, empfiehlt sich heutzutage die Zuwendung der 44 Euro Sachbezüge über eine Mitarbeiter Kreditkarte (z.B. givve Card) abzuwickeln. Mitarbeiter können die 44 € pro Monat frei und flexibel nutzen – egal, ob zum Tanken, (Online) Shoppen oder für einen Kinobesuch.

>> Jetzt Tankgutschein über givve® abwickeln

4. Fahrkostenzuschuss

Jobtickets sind ein weiteres Beispiel für den 44 Euro Sachbezug

Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn zur Arbeit kommt, freut sich über eine Beteiligung an den Fahrtkosten seitens des Arbeitgebers.

Das Jobticket gilt dabei als geldwerter Vorteil und beliebtes Gehaltsextra. Im Rahmen der 44 Euro Freigrenze können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern Sachzuwendungen völlig steuerfrei gewähren.

Übersteigen die monatlichen Kosten die 44 Euro Grenze, kann der Arbeitgeber den Differenzbetrag vom Nettolohn des Arbeitnehmers abziehen oder er nutzt die 15% Pauschalversteuerung für geldwerte Vorteile.

Update 2020: Änderung bei Sachbezügen und 44 Euro Freigrenze

Durch eine Gesetzesänderung  zum 1. Januar 2020 gibt es Änderungen im Bezug auf die Nutzung der 44 Euro Freigrenze:

  • Der Sachlohnbegriff wurde enger definiert: Genaue Abgrenzung zwischen steuerpflichtigem Barlohn und steuerfreien Sachbezügen.
  • Die Gesetzesänderung schafft Klarheit darüber, was alles zu den steuerfreien Zuwendungen zählt.
  • Auch nach der Gesetzesänderung können Unternehmen ihren Mitarbeitern weiterhin steuer- und sozialabgabenfrei den 44 Euro Sachbezug gewähren.
  • Nicht mehr steuerlich begünstigt werden seit 2020 zweckgebundene Geldleistungen, nachträgliche Kostenerstattungen und Prepaid Karten mit Abhebefunktion und / oder IBAN.
  • Damit ein Gutschein unter die 44 Euro Freigrenze fällt, muss der Arbeitgeber diesen zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Lohn gewähren.
  • Weiterhin gelten Gutscheine, Geldkarten und wiederaufladbare Geschenkkarten als Beispiele für Sachbezüge.
  • Zahlungen mit Sachbezugskarte wurden auf Deutschland beschränkt.

Unsere Empfehlung für Arbeitgeber 2020:

Um den Sachbezug weiterhin rechtskonform an Ihre Mitarbeiter abzutreten, empfehlen wir, sogenannte Prepaid Sachbezugskarten (z.B. givve® Prepaid Kreditkarte) in Ihrem Unternehmen einzuführen.

Die Anbieter sind darauf spezialisiert, Mitarbeiter-Benefits einfach und unkompliziert abzuwickeln und ermöglichen eine einfache Verwaltung sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer.

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