Cashback – So kannst Du Geld sparen

Cashback – Geld zurück beim Bezahlen

Cashback – So kannst Du Geld sparen

Mit Cashback kannst Du bei jedem Einkauf sparen – ganz automatisch. Cashback ist nicht auf das Girokonto beschränkt, sondern kann auch über Kreditkarten, Geschäftskonten oder Partnerprogramme genutzt werden.

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Was genau ist Cashback und wie funktioniert es?

Cashback bezeichnet ein Bonusmodell, bei dem Du bei bestimmten Zahlungen oder Transaktionen einen Teil des ausgegebenen Betrags zurückerhältst. Solche Programme werden nicht nur von Banken und Kreditkartenanbietern angeboten, sondern finden sich auch im stationären Handel, im Online-Shopping sowie zunehmend im Investment-Umfeld.

Cashback kann dabei über verschiedene Wege entstehen – etwa über Giro- oder Geschäftskonten, Kreditkarten, Depotanbieter oder spezielle Partner- und Händlerprogramme.

So funktioniert’s:
Du bezahlst mit Deiner Girocard, Debit- oder Kreditkarte bei teilnehmenden Händlern – online oder vor Ort – oder nutzt ein Angebot eines Depotanbieters. Abhängig vom jeweiligen Programm erhältst Du einen festgelegten Prozentsatz des Umsatzes zurück. Die Gutschrift erfolgt entweder direkt als Geldbetrag auf Dein Konto, als Punkte- oder Bonusguthaben oder – bei einigen Depotanbietern – in Form eines Reinvestments, das automatisch oder manuell in ETFs oder andere Wertpapiere angelegt werden kann. Banken, Karten- und Depotanbieter setzen Cashback-Programme gezielt ein, um neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen und bestehende Kundenbeziehungen zu stärken.

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Wie Du Cashback beim Girokonto gezielt nutzt

Cashback beim Girokonto lohnt sich vor allem dann, wenn Du regelmäßig mit Karte bezahlst und ohnehin bei teilnehmenden Händlern einkaufst. In der Praxis erhältst Du die Rückvergütung meist nur für bestimmte Umsätze, etwa bei Partner-Shops oder im Rahmen zeitlich begrenzter Aktionen.

Entscheidend ist daher nicht nur die Höhe des Cashbacks, sondern auch die Bedingungen. Achte darauf, ob es monatliche Höchstbeträge, Mindestumsätze oder Einschränkungen bei der Händlerauswahl gibt. Auch laufende Kosten wie Kontoführungsgebühren oder Kartenentgelte solltest Du in die Rechnung einbeziehen.

Für einige Nutzer kann ein Girokonto mit Cashback sinnvoll sein, andere profitieren stärker von Kreditkarten-Cashback oder von Depotmodellen, bei denen Bonusbeträge direkt in ETFs reinvestiert werden. Welches Modell sich lohnt, hängt von Deinem Zahlungsverhalten und Deinen finanziellen Zielen ab.

Grundregel: Cashback ist dann ein Vorteil, wenn es Deine bestehenden Ausgaben ergänzt – nicht, wenn es Dich zu zusätzlichen Käufen verleitet.

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Hinweis: Die Höhe des Cashbacks variiert je nach Shop und Aktion. Cashback gilt nur für Einkäufe, die über DealWise gestartet werden.

Cashback für Geschäftskonten – so profitieren Unternehmen

Auch als Unternehmer kannst Du von Cashback-Programmen profitieren. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Ansätze, die klar voneinander zu trennen sind.

1. Cashback nutzen:
Einige Banken bieten Cashback direkt über Geschäftskonten an. Du erhältst dabei bei bestimmten Kartenzahlungen – etwa mit Debit- oder Kreditkarte – einen prozentualen Teil Deiner Ausgaben zurück. Im Vergleich zu privaten Girokonten sind die Cashback-Raten meist niedriger und häufig an bestimmte Kontomodelle oder Höchstbeträge gebunden.

Cashback gilt in der Regel nur für Kartenumsätze und kann tarif- oder volumenabhängig begrenzt sein.

2. Cashback anbieten:
Als Händler, Gastronom oder Online-Shop kannst Du selbst Teil eines Cashback-Programms werden und Deinen Kunden Einkaufsvorteile bieten. Das kann die Kundenbindung stärken und den durchschnittlichen Warenkorb erhöhen. Die Anmeldung erfolgt entweder über die eigene Bank oder über unabhängige Cashback-Plattformen, wodurch Du flexibel bleibst.

Welche Variante sinnvoll ist, hängt davon ab, ob Du Cashback primär zur Kostensenkung oder als Marketinginstrument einsetzen möchtest.

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Cashback mit Kreditkarten – so funktioniert die Rückvergütung

Cashback über Kreditkarten ist eine der bekanntesten Möglichkeiten, beim Bezahlen Geld zurückzuerhalten. Der Vorteil: Du bist nicht an ein bestimmtes Giro- oder Geschäftskonto gebunden, sondern kannst die Kreditkarte flexibel einsetzen – online, im Alltag oder auf Reisen.

Je nach Anbieter unterscheidet sich das Cashback-Modell deutlich. Manche Kreditkarten bieten eine prozentuale Rückvergütung auf nahezu alle Kartenumsätze, andere beschränken das Cashback auf bestimmte Kategorien wie Tanken, Reisen oder Einkäufe bei Kooperationspartnern. Reisevorteile wie Rabatte oder das Sammeln von Meilen sind ebenfalls verbreitet, zählen jedoch meist zu Bonus- oder Prämiensystemen und nicht zum klassischen Cashback.

Welche Cashback-Kreditkarte passt zu Dir?

Ob sich eine Cashback-Kreditkarte lohnt, hängt vor allem von Deinem Ausgabeverhalten ab. Achte dabei insbesondere auf folgende Punkte:

  • Gilt das Cashback für alle Umsätze oder nur für bestimmte Kategorien?
  • Gibt es monatliche oder jährliche Höchstbeträge?
  • Fallen Jahresgebühren an – und deckt das Cashback diese Kosten?

Eine Cashback-Kreditkarte ist vor allem dann sinnvoll, wenn Du sie regelmäßig nutzt und die Rückvergütung höher ausfällt als die laufenden Gebühren. So wird Cashback zu einem echten finanziellen Vorteil und nicht nur zu einem Marketingversprechen.

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Cashback: Vorteile und Nachteile

Cashback kann sich lohnen – vorausgesetzt, die Bedingungen passen zu Deinem Nutzungsverhalten. Hier findest Du die wichtigsten Vor- und Nachteile im Überblick.

Vorteile

  • Echtes Geld zurück
    Du erhältst eine direkte Rückvergütung in Euro oder als Guthaben – ohne Umrechnung in Punkte oder komplizierte Prämienmodelle.

  • Vielseitig einsetzbar
    Cashback ist über verschiedene Produkte möglich, etwa über Girokonten, Kreditkarten, Depots oder Partnerprogramme – je nach Anbieter und Modell.

  • Automatische Gutschrift
    Bei vielen Programmen erfolgt die Auszahlung automatisch auf Dein Konto oder als Reinvestment, ohne dass Du aktiv etwas einlösen musst.

Nachteile

  • An Kaufverhalten gebunden
    Cashback lohnt sich nur, wenn Du ohnehin einkaufst. Hohe Rückvergütungen können dazu verleiten, mehr auszugeben als geplant.

  • Eingeschränkte Gültigkeit
    Cashback gilt oft nur bei bestimmten Händlern, Kategorien oder über spezielle Links und Aktionen.

  • Limits und Verzögerungen
    Viele Programme arbeiten mit monatlichen Höchstbeträgen, Mindestumsätzen oder Wartezeiten, etwa bis zum Ende der Rückgabefrist.

Fazit: Mit Cashback gezielt Geld sparen

Cashback lohnt sich vor allem dann, wenn Du es für ohnehin geplante Ausgaben nutzt. Richtig eingesetzt kannst Du so dauerhaft Geld sparen – ohne Dein Kaufverhalten zu verändern oder zusätzlichen Aufwand zu haben.

Unabhängig davon, ob Du Cashback über ein Girokonto, Geschäftskonto, eine Kreditkarte oder ein Depot erhältst, gilt: Entscheidend sind immer die konkreten Bedingungen. Achte auf mögliche Limits, Gebühren und Einschränkungen und lass Dich nicht allein von hohen Prozentwerten leiten. Das beste Cashback-Angebot ist das, das zu Deinem persönlichen Zahlungsverhalten passt.

Cashback ist kein Ersatz für bewusstes Konsumverhalten, aber ein sinnvoller Zusatz, um alltägliche Ausgaben ein Stück günstiger zu machen.