Eine Kreditkarte für Mitarbeiter – auch Sachbezugskarte genannt – ist die ideale Möglichkeit für Arbeitgeber, ihren Mitarbeitern einen steuerfreien Sachbezug über eine Prepaid Kreditkarte zukommen zu lassen.

Doch welche Prepaid Karte lohnt sich sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer und welche Vorteile ergeben sich aus der Karte?

Alle wichtigen Informationen rund um die 44 Euro steuerfreien Sachbezug per Kreditkarte finden Sie hier!


Zusammenfassung für Schnell-Leser: Eine Mitarbeiter Kreditkarte vereint alle steuerlich zulässigen Sachbezüge in einer Karte und da sie vom Finanzamt anerkannt wird, vereinfacht sie den gesamten Prozess rund um den steuerfreien Sachbezug. Die beste Sachbezugskarte bietet aktuell übrigens der Anbieter givve®.
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1. givve® MasterCard

Givve Erster Platz
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Das beste Angebot im Bereich Mitarbeiter Kreditkarten bietet aktuell der Anbieter givve® mit seiner MasterCard an.

givve® ist einer der größten Anbieter für Mitarbeiter-Benefits – diese Expertise zeigt sich in der rundum flexiblen givve® MasterCard.

„Schneller, einfacher und flexibler kann man seinen Mitarbeitern die 44 Euro steuerfreien Sachbezug kaum zuwenden.“

Besonders hat uns in unserem Test die vollautomatische Verwaltung und Aufladung der Mitarbeiter Karten überzeugt. Arbeitgeber profitieren hier von einer enormen Entlastung.

givve® Karte: Vor- und Nachteile

  • Beste Prepaid Kreditkarte für Mitarbeiter
  • 44 € / Monat steuerfrei
  • Individuelles Corporate Design möglich
  • Einfaches Verwaltungsportal für Arbeitgeber
  • 100 % automatisierter Prozess
  • Zusätzliches Gutscheinrabattportal für Arbeitnehmer
  • Top Erfahrungen & Bewertung

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2. SpenditCard

Spendit Zweiter Platz
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Auch bei der SpenditCard handelt es sich um eine Prepaid Kreditkarte zur Mitarbeiterbindung und -motivation.

Über die Karte lassen sich die 44 Euro Sachbezug pro Monat an den Arbeitnehmer übertragen – schnell, einfach und steuerfrei!

„Hinter der SpenditCard steckt derselbe Anbieter wie hinter dem deutschlandweit bekannten Lunchit. Hier kennt man sich mit dem Thema Mitarbeiter-Benefits bestens aus.“

SpenditCard: Vor- und Nachteile

  • Prepaid MasterCard für Arbeitnehmer
  • 44 € / Monat steuerfrei
  • Individuelles Design
  • Kreditkarte für Mitarbeiterbindung
  • Mitarbeitermotivation
  • 1 Jahr Mindestvertragslaufzeit

3. PayCenter Sachbezugskarte

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Die Sachbezugskarte wird vom Münchner E-Payment Unternehmen PayCenter angeboten.

Hierbei handelt es sich sogar um eine Prepaid Kreditkarte mit eigener IBAN, die sich ideal als steuerfreie Sachzuwendung anwenden lässt.

„Die Sachbezugskarte von PayCenter dient der Mitarbeitermotivation und Nettolohnoptimierung.“

Sachbezugskarte: Vor- und Nachteile

  • Prepaid MasterCard auf Guthabenbasis
  • Steuervorteil für Arbeitnehmer & Arbeitgeber
  • Eigene IBAN pro Sachbezugskarte
  • Mobile App
  • Steuerfreies Geld für Mitarbeiter
  • Kein Verwaltungsportal für Arbeitgeber

4. Edenred Card

Edenred Vierter Platz
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Ein weiterer deutscher Anbieter für die stressfreie Abwicklung von Mitarbeiter Benefits ist Edenred.

Edenred bietet nicht nur Prepaid Karten, sondern weitere Incentives wie Ticket Restaurant, Ticketplus und ähnliche Gutscheine.

„Die Edenred Prepaid Kreditkarte für Mitarbeiter lässt sich vom Arbeitgeber mit Steuervorteilen aufladen.“

Edenred Card: Vor- und Nachteile

  • Sachbezug 44 Euro Karte
  • Ticket Incentive
  • Weltweit einsetzbar
  • Prepaid MasterCard
  • Wenig Information

Ratgeber: Wie funktioniert eine Prepaid Kreditkarte als Sachbezug?

Unser Vergleich zeigt, dass es durchaus einige Anbieter von Prepaid Kreditkarten für Sachbezüge gibt. Außerdem lohnen sich die Karten sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber! Doch was ist eigentlich eine Mitarbeiter Kreditkarte und wie funktioniert sie? im Folgenden finden Sie eine einfache Erklärung dazu:

Kreditkarte für Mitarbeiter als Sachbezug: Definition

Eine Kreditkarte für Mitarbeiter dient dazu, Arbeitgebern monatlich 44 Euro steuerfrei als Sachbezug zukommen zu lassen. Dazu wird vom Arbeitgeber ein monatlicher Betrag von 44 Euro steuerfrei auf die Prepaid Karte überwiesen.

Der Arbeitnehmer kann den auf die Sachbezugskarte geladenen Betrag anschließend für persönliche Anschaffungen ausgeben.

„Da Mitarbeiter Karten als Kreditkarte auf Guthabenbasis geführt werden, entsteht kein Risiko. Trotzdem wird die Karte weltweit akzeptiert.”

Mitarbeiter Kreditkarte Steuerfrei

Mitarbeiter können die Karte frei nach ihren Wünschen nutzen

Vorteile einer Prepaid Sachbezugskarte

  • Arbeitgeber: Günstiger als Gehaltserhöhung
  • Arbeitgeber: Einfache Abwicklung
  • Arbeitgeber: Vom Finanzamt anerkannt
  • Arbeitnehmer: Zusätzlich 44 € steuerfrei / Monat
  • Arbeitnehmer: Individuelle Wünsche erfüllen
  • Arbeitnehmer: Weltweit akzeptiert

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Update 1.1.2020: Was ändert sich durch das neue Gesetz?

Der Aufschrei war groß, als im November 2019 das sogenannte Jahressteuergesetz verabschiedet wurde (Haufe berichtete).

Doch was hat sich durch das am 1.1.2020 in Kraft getretene Gesetz nun wirklich in Bezug auf die beliebten Sachbezugskarten geändert?

  1. Zahlungen mit Sachbezugskarte wurden auf Deutschland beschränkt
  2. Karte kann nicht mehr von Arbeitnehmer selbst aufgeladen werden
  3. Zahlungen bei ausländischen Online Shops nicht mehr möglich (z.B. Amazon)

✅ Die gute Nachricht:

Die 44 Euro-Freigrenze bleibt erhalten. Arbeitgeber können also ihren Mitarbeitern in dieser Höhe weiterhin steuer- und sozialversicherungsfreie Sachbezüge gewähren!

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Häufige Fragen zu steuerfreien Sachzuwendungen

Als Sachzuwendungen gelten in einem Arbeitsverhältnis Einnahmen, die nicht als Geld ausbezahlt werden.  Ein Sachbzeug kann beispielweise ein Mietwagen oder eine Guthabenkarte sein. Es handelt sich hierbei nur um einen geldwerten Vorteil, nicht jedoch um Lohn in Form von Geld.

Nach § 8 EStG kann ein Arbeitgeber seinem Mitarbeiter zusätzlich zum regulären Arbeitslohn einen 44 Euro Sachbezug steuerfrei (Lohnsteuer und Sozialversicherung) gewähren. Steuerfrei bleibt dieser geldwerte Vorteil aber nur, wenn die Freigrenze exakt eingehalten wird.

Gutscheine sind die klassischte Form von steuerfreien Sachbezügen. Seit einigen Jahren gibt es die Möglichkeit, Prepaid Kreditkarten als monatlichen Sachbezug an  Mitarbeiter auszugeben. So können Arbeitnehmer das aufgeladene Guthaben sparen oder direkt für individuelle Wünschen ausgeben.

Barbara Spoegler Finanzredakteurin Banking & Fintech

Barbara Spögler ist Redakteurin im Team Banking und Fintech. Bereits während ihres Studiums der Literaturwissenschaften in München begann sie sich für Finanzthemen, insbesondere moderne Payment-Lösungen, zu interessieren. Seit 2015 berichtet sie für finanzvergleich.com über Neuigkeiten aus der Finanzwelt, testet Bankprodukte und schreibt verbraucherorientierte Finanzratgeber zu den Themen Konto, Bezahlverfahren und Kredit.