Optionen sind ein beliebtes Mittel zur Absicherung von Aktien oder um ein regelmäßiges Einkommen an der Börse zu verdienen. Privatanleger tun sich jedoch häufig schwer, einen geeigneten Optionen Broker zu finden.

Erfahren Sie in unserem Optionshandel Broker Vergleich, wo Sie zu guten Konditionen auch als Privatanleger am Optionshandel teilnehmen können.

Tipp der Redaktion:
Der derzeit beste Broker für den Optionshandel ist unseren Erfahrungen nach der Interactive Brokers Reseller Lynx. Bei Lynx haben Sie Zugang zu über 30 Terminbörsen und zahlen nur 2 Euro pro Kontrakt.

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Warum gibt es so wenige Optionen Broker?

Auf der Suche nach einem guten Optionshandel Broker stellen viele Anleger fest, dass dies bei großen Brokern wie Etoro oder Flatex gar nicht möglich ist.

„Die meisten Broker schätzen Risiko und Aufwand beim Optionshandel als zu hoch ein.”

Der Grund: Optionen können nur an speziellen Terminbörsen gehandelt werden, die strengeren Gesetzesauflagen unterliegen. Die Erfüllung dieser Auflagen ist für Broker mit wesentlich höherem Aufwand und Risiko verbunden.

Optionshandel Risiken – Beispiel

Optionen zeichnen sich nämlich dadurch aus, dass mehrere hundert Stück einer Aktie gehandelt werden, der Anleger aber nur einen Bruchteil zum Einstieg bezahlt.

Es kann durchaus vorkommen, dass Sie für eine Option, die Sie zum Handel mit Aktien im Wert von 10.000 Euro berechtigt, nur 100 Euro zahlen müssen.

Um den Gesamtwert der gehandelten Aktien zu decken, gewährt Ihnen der Optionen Broker einen Kredit in Höhe von 9.900 Euro. Schließen Sie das Geschäft mit einem Verlust ab, müssen Sie dafür aber in voller Höhe aufkommen.

⚠️ Im Falle eines Totalverlusts schulden Sie Ihrem Broker also 9.900 Euro.

Optionshandel für Broker wenig profitabel

Der andere Grund, warum viele Broker keinen Optionshandel erlauben, ist, dass sich dieser für den Broker schlicht und einfach nicht lohnt.

Denn: Im Gegensatz zum Optionsschein wird eine Option nicht von einer Bank herausgegeben, sondern direkt an der Börse zwischen zwei Anlegern gehandelt.

Optionen vs Optionsscheine

Optionen

  • Einheitliche Richtlinien

  • Optiosverkäufer ist Stillhalter

  • Kein Emittentenrisiko

  • Faire Preisbildung

Optionsscheine

  • Bank bestimmt Richtlinien

  • Bank ist Stillhalter

  • Emittentenrisiko

  • Bank entscheidet über Preis

„Als Optionshändler ist man nicht der Willkür einer Bank unterworfen, die die Konditionen eines Wertpapiers nach Belieben und zu jeder Zeit anpassen kann.”

Dieser Unterschied ist deswegen ausschlaggebend, weil die Bank die volle Kontrolle über ein von ihr herausgegebenes Finanzprodukt hat. Sie kann nach Belieben den Handel für ein Produkt aussetzen oder den Preis ändern und sogar komplett vom Markt nehmen.

Diese privilegierte Stellung wird als “Stillhalter” bezeichnet und die Bank wird dies immer zum eigenen Vorteil nutzen.

Für Privatanleger ist es hier also wahrscheinlicher, mit einem Verlust aus dem Geschäft hinauszugehen. Beim Optionshandel hingegen gelten immer die gleichen Regeln der jeweiligen Terminbörse.

Beim Optionshandel sind daher vollständige Transparenz und Fairness für beide Parteien eines Geschäfts garantiert.

Optionen Broker Vergleich 2022

1. Bester Broker für Optionen: Lynx

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